Segelflug OPS gültig

Wie die EASA informiert, tritt ab dem 9. Juli die Durchführungsverordnung (EU) 2018/1976 in Kraft, die den Flugbetrieb mit Segelflugzeugen reglementiert. Die Segelflug OPS war Ende Dezember 2018 im Amtsblatt der Europäischen Union angekündigt worden.

Im Zusammenhang mit der Veröffentlichung der Segelflug OPS befürchteten Piloten, Vereine und Verbände die allgemeine Transponderpflicht für Segelflugzeuge. Hier gab die EASA allerdings nach Anfrage des DAeC bereits im Januar Entwarnung.

„Unter Punkt SAO.IDE.135 ist das Mitführen eines Sekundärüberwachungsradar-Transponders (SSR) nur erforderlich, wenn er in einem Teil des Luftraums betrieben wird, der von der zuständigen Behörde als zwingend vorgeschriebene Transponderzone gemäß Paragraf SERA.6005(b) des Anhangs der Verordnung (EU) Nr. 923/2012 festgelegt wurde“, hieß es hierzu in einem Schreiben der Europäischen Agentur für Flugsicherheit.